Branchengrößen gründen RDMA-Konsortium Verschiedene Branchengrößen haben sich zusammengetan und das Remote Direct Memory Access (RDMA)-Konsortium gegründet. Ziel sei die Entwicklung von architektonischen Spezifikationen für die Implementierung von Produkten, die RDMA über
TCP/IP-Netzwerke wie Ethernet bereitstellen. Zu den Gründungsmitgliedern zählen Adaptec, Broadcom, Hewlett-Packard, IBM, Intel, Microsoft und Network Appliance. Die Spezifikationen sollen dem steigenden Bedarf an Netzwerk-Bandbreite und -Geschwindigkeit Rechnung tragen. Dieser wachse mittlerweile schneller als die Verarbeitungsleistung und Speicherbandbreite der Rechnerknoten. Die RDMA-Technologie ermögliche die direkte Informationsübertragung von einem Computer in den Speicher eines zweiten
bei vergleichsweise geringer Belastung der Speicherbus-Bandbreite und ohne zusätzlichen CPU-Aufwand. (ZdNet News vom 20.06.02) |