Was aber haben Sie denn dem Sachbearbeiter Ihrer Bank an die Hand gegeben?

Hat er etwas, was er und seine Kollegen/Kolleginnen in den verschiedenen Hierarchiestufen prüfen können?
Gibt es von Ihnen eine Vorlage, die überhaupt eine weitere “Prüfungsstufe” erklimmen kann?
Oder kann Ihr Businessplan bereits von Ihrem Sachbearbeiter am “Schalter” abgelehnt werden?

Sie sagen: “Natürlich hat er alles von mir erhalten!! Da steht alles drin und ich habe es ihm auch ausreichend erklärt!”

Wie lange haben Sie es ihm erklärt? 10 Minuten, eine halbe Stunde?
Eine Stunde lang?!
Dann muss er ja geradezu ein Buch mit notiert haben ... und
hat er - nachdem Sie ihn verlassen haben - nach seinem Ohr gesucht?!

Spass beiseite, Sie merken, hier stimmt was nicht!
Verzeihen Sie mir meine Offenheit, aber ich glaube, Sie haben ihm nichts an die Hand gegeben, was er guten Gewissens weitergeben kann.

Entscheidend ist, dass bereits die erste Hierarchiestufe im Kreditinstitut (die durchaus ein Mitspracherecht bei der Vergabe von Krediten hat) etwas VERNÜNFTIGES zum “hineinbeissen” bekommt. Dann wird es mit einem Kommentar versehen weitergereicht und weitere Kollegen werden sich mit Ihrem Fall beschäftigen.
Wenn es aber so ist, dass bereits nach kurzem Überfliegen Ihres Konzepts der Eindruck erwächst, hier handele es sich um ein “tot geborenes Kind”, dann landet Ihr Businessplan genau dort, wo Sie ihn nicht gebrauchen können. In Ablage P = Ablehnung!
 

Zum 3ten Teil geht´s hier.



 

 

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