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 FAQ mit Erklärungen:

 Was verstehen man unter Business Development (Service)?

 
Was heisst Mergers & Acquisitions ( M&A) genau?

 
Was ist Venture-Capital (VC)?

 
Was ist, im Unterschied zum VC, (Private) Equity?

 
Warum braucht man einen Businessplan und was bedeutet das?

 
Was heisst Due Diligence genau?

 
Was bedeutet Rating im Zuge von Basel II?

 
Coaching?


  wir über uns


Business Development:
Business (engl. für Geschäft) Development (engl. Entwicklung/Ausbau) bedeutet für uns nicht nur, dass Sie als Unternehmer bei der Weiterentwicklung Ihres schon laufenden Betriebes durch unsere Erfahrung, Know-how und Kompetenz sowie unser Netzwerk unterstützt werden, sondern das Engagement gilt vermehrt auch Start-Up-Firmen. Gemeint ist hier die tatkräftige Mithilfe, um das Geschäft zügig zum Laufen zu bringen oder/und die Produkte/Leistungen im Markt (noch besser) zu plazieren.
Im weitesten Sinn gehört auch die Akquise (und das spätere Mergen = zusammengehen) von z.B. einem Wettbewerber dazu, um Marktanteile zu erhöhen, Synergieeffekte zu nutzen und Kosten einsparen zu können. Hierbei fällt einem Berater die Aufgabe zu, in Ihrem Namen (zunächst ohne dessen Preisgabe) die ersten Schritte auf das fragliche Unternehmen zuzugehen sowie alle wichtigen Informationen zur Entscheidungsfindung zu besorgen.



Mergers & Acquisitions:
Heute meist gebraucht im Sinne von Firmen erwerben und (anschliessend) verschmelzen.
to merge (engl.) verschmelzen, fusionieren, zusammenlegen, Mergers sind also diejenigen, die Firmen-Zusammenschlüsse herbeiführen (für sich selbst, bzw. wie wir, für andere im Auftrag).
Akquisition (lat., fr.) eine Erwerbung/Anschaffung. Das Verb (akquirieren) kommt aus dem Lateinischen und heisst erwerben, anschaffen. Das Wort Acquisitions ist also “ein-ge-englischt” worden und wird alleine im engl./amerik. Sprachraum üblicherweise nicht verwendet.



VC(-Geber):
Eine Privatperson, eine Gesellschaft oder sonstige Institution, die Ihr Kapital anderen zur Verfügung stellt. Hierbei ist der Fokus nicht auf kaufen oder übernehmen, sondern vielmehr auf der Stärkung eines Unternehmens (in der Startphase) zu sehen. Den Unternehmenszweck und das -Ziel muss der VC-Geber verstehen und für sich (also auch das fragliche Unternehmen) eine mittel- bis langfristige sehr gute Erfolgschance am Markt erkennen. Ziel kann es auch sein, das Unternehmen zur IPO zu begleiten und entsprechend bei einem Börsengang zu verdienen. In der Regel bleibt es bei einer Minderheitsbeteiligung. Der VC-Geber, kann auch ein privater Investor oder eine Investorengruppe sein, steigt also ins Risiko mit ein. Das macht diese Form der Finanzierung gegenüber “stillen” Beteiligungen, die wie bei Banken meist grundbuchlich abgesichert sind, überaus attraktiv.
V steht für Venture = Wagnis, Risiko, econ. ganz allgemein Unternehmen, aber auch Spekulation. C steht für Capital also Kapital, (Geld)Mittel, Vermögen.



Equity, Private (PE)..:
Hier geht es um die Eigenkapitalaufstockung zum Zweck der Expansion oder zur Überbrückung der Zeit, die man für einen Verkauf des Unternehmens benötigt. Ähnlich dem VC-Geber, der eher in risikoreiche Unternehmen mit höherer Rendite investiert, liegt auch hierbei der Fokus auf der soliden Weiterentwicklung aber mit eher niedrigerer Rendite, dafür aber auch niedrigerem Risiko.
Equity (engl) = (Eigen)Kapital, Eigenmittel. Im amerikanischen ist VC und PE gleichgesetzt.



Businessplan Geschäftsplan/-idee
Ein z.B. Finanzierungsvorhaben kann nur dann erfüllt werden, wenn ein zukünftiger Partner (Bank oder private Geldgeber, etc.) von der Idee und dem Unternehmenszweck überzeugt wird. Dazu gehört es Unterlagen zu erstellen, die nicht nur den Zweck der Unternehmung, sondern, auch darüber hinaus, sämtliche wichtigen Parameter für eine Beurteilung enthalten. In diesem Papier werden, ALLE negativen und positiven Faktoren ausführlich dargestellt. Der zukünftige Partner muss wissen, wo der Schuh drückt. Erst dann kann man eine schlagkräftige und zielpräzise Strategie entwickeln und gemeinsam umsetzen.



Due Diligence
Due (engl.) heisst gebührend, gehörig, angemessen, fällig. Diligence (engl.) = Fleiss. Im Zusammenhang mit dem Vorhaben einen Partnervertrag oder Beteiligungs-/Kaufvertrag zu gestalten, kommt dem mit diesem Begriff belegten Teil des gesamten Prozesses die Aufgabe zu, angemessen, sorgfältig und fleissig alle im Zusammenhang relevanten Daten und sonstigen wichtigen Einflussfaktoren zusammenzutragen und zu prüfen. Nicht nur aus Controllersicht sondern auch aus der Sicht zukünftig möglicher Geschäfte und Beziehungen werden in diesem Teilprozess “die Hosen runtergelassen”. Für einen Investor, Käufer oder Partner werden hier alle Hintergründe und wichtigen Verflechtungen etc. aufgezeigt. Eine der Voraussetzungen für ein Gelingen der Investition.



Rating:
Rating heisst schlicht Unternehmensbewertung (engl. Einschätzung). Hier geht es primär im Zuge von Basel II um die Risikobewertung Ihres Unternehmens, also der Eigenkapitalausstattung = der Bonität Ihres Betriebes. Je höher die Eigenkapitaldecke, um so niedriger das Risiko für die Bank und demzufolge um so niedriger die Zinsen.
Die Folge: Unternehmen versuchen über Eigenkapitalaufstockung ihre Bonität heraufzusetzen. Eine andere Möglichkeit ist das Beibringen von Bürgen oder die Absicherung über Grund und Boden.



Coaching:
Das Wort Coaching bedeutet im eigentlichen Sinn trainieren, wie man mit (eigenen) emotionellen Problemen umgeht und wie man mit zwischenmenschlichen Beziehungen klar kommt.
Im weitesten Sinn jedoch wird es heute vielfach für jede Art des Trainings und tw. auch des Lernens verwendet. Der Coach ist der Trainer (urspr. aus dem Sportbereich).
Ich biete das Coaching als kostenfreier Ratgeber aus der Ferne an. Schwerpunkt ist die Unterstützung bei alltäglichen Entscheidungsfindungen, bei denen Ihnen ein Dritter als vertrauter Berater (helfend und schulend) zur Seite steht.



 

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