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Fortsetzung von Teil 1:

Nur mit und über ihn, schickte er gleich voraus. Weil er die entsprechenden Leute kenne. Nun gut, daran ist ja nichts auszusetzen. Wichtig sei, so führte er weiter aus, dass die Interessierten über genug Kapital verfügten und bereit seien, im Vorfeld entsprechende Gebühren zu begleichen.

Ups. War da etwa ein Haken an der Sache, dachte ich bei mir...?
Damit hörten wir auf der letzten Seite auf.

Die Kunden müssten mit ihm in die Schweiz oder nach Liechtenstein reisen, er würde sie dort dem entsprechenden Mann vorstellen. Das anzulegende Kapital sollte mindestens 2, 3 besser 5, optimal sogar 10 Millionen betragen. Es könnten sich auch Gruppen formieren, die ihr Geld zusammenlegten, er würde dann seinen Zugangsmenschen alles abwickeln lassen.
Immer noch war mir schleierhaft, was er nun vorhatte und um was es eigentlich ging.


Ob ich denn schon etwas von Programmen der FED gehörte hätte?
Sicherlich wusste ich, was die “Fed” ist (Erklärung: “Fed” = das Federal Reserve System der USA, bestehend aus 12 Privatbanken, die größte ist die Federal Reservebank of New York, ist von der US-Regierung mit speziellen Rechten, Funktionen und Aufgaben versehen, ähnlich einer staatl. Zentralbank. Sie dürfen u.a. Geld zum Selbstkostenpreis drucken und verleihen es gegen Zinsen. Ihr Vorsitzender ist der uns allen bekannte Alan Greenspan.). Ich konnte mir allerdings nicht vorstellen, was er mit den “Programmen” meinte.

Diese “Programme”, so er weiter, beinhalteten u.a. Projekte in Entwicklungsländern und Tradinggeschäfte. Über die richtigen Kanäle könne man sich nun in diese Programme einklinken und an der absolut hervorragenden Verzinsung partizipieren. Mehr dürfe er mir nicht sagen, das wäre eigentlich schon zuviel. Sicher sei nur, dass es funktioniere.
Die ihm bekannten Banken in der Schweiz oder Liechtenstein (ich glaube er nannte auch England) dürften u.a. solche (Trading-)Geschäfte abwickeln, die deutschen Banken verboten seien. Dort könne man übrigens auch noch sein Geld gewinnbringend als sog. “Overnight Money” anlegen (davon habe ich entfernt schon mal gehört), das allein würde schon bis zu 1 bis 2 % pro Tag (!!!!!) einbringen.

Mir wurde schwindlig. Ein Prozent am Tag, das waren ja 365% im Jahr! Zwei Prozent pro Tag, besser Nacht, sind über 700% im Jahr – doch jäh unterbrach er meine Hochrechnung. Das würde nur für ein bis zwei, evtl. drei Wochen gehen, es sei streng reglementiert! Mit 5 Millionen zum Beispiel würde das aber trotz allem eine stolze Summe für den Anleger und natürlich den Vermittler bringen.
Aber darauf wolle er gar nicht raus, das sei nur etwas für die, die schnell Geld brauchten. Er bevorzuge das Tradinggeschäft, hier lägen die Zinsen ordentlich bei etwa 1 – 2 Prozent pro Woche. Ordentlich ?? !!??

Es wären spezielle Großbanken, die solche Geschäfte mit der Fed abwickeln dürften, es bestünde für die Kunden überhaupt kein Risiko! Wenn er es selbst nicht schon einige Male gesehen hätte, würde er es auch nicht glauben, so versicherte er mir.
Innerlich fragte ich mich nun, warum er  noch hier in diesem (Verzeihung) scheiß Büro saß. Er musste doch schon Millionen verdient haben...
 

Zum 3ten Teil geht´s hier.



 

 

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Management-Buy-Out (MBO) ist eine spezielle Art von Nachfolge durch Unternehmenskauf vom eigenen Management, meist durch leitende Manager aber auch die Geschäftsleitung.
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Eine Kombination von MBO und MBI ist somit ein gemeinsamer Kauf von internen und externen Parteien.

MBO ist vorwiegend beim Ausstieg der bisherigen Unternehmensleitung eine durchaus interessante Form der Übernahme. MBI und/oder MBO erfordern die gleiche sorgfältige Vorbereitung wie jede andere Unternehmensnachfolge (siehe auch Abteilung Unternehmensberatung und dort [Nachfolgemanagement]).
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Unternehmenskäufe, auch Formen des MBI und/oder MBO werden häufig mit wenig Eigenkapital durchgeführt, so dass ein oft hoher Anteil an Fremdkapital finanziert werden muss. Wenn es passt können wir in diesem Fall durch die Vermittlung an die uns bekannten Investoren Ihnen so zu dem benötigten “Private Equity” (siehe oben Button [Informationen/FAQ]) oder Beteiligungspartnern verhelfen. Die unterschiedlichsten Finanzierungsabläufe und -hilfen sind hier denkbar. Wichtig ist dem Investor, dass das Business erfolgreich zu laufen beginnt und nicht durch unsinnig hohe Verzinsung und unpassende Rückzahlungsmodi ausgebremst wird.

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