| Verlieren Sie keine Zeit!
Fragen Sie in bedrohlichen Situationen Ihren Rechtsanwalt, Steuerberater oder/und schicken uns eine Skizzierung Ihrer Situation mit einem ERKENNBAREN
Lösungsansatz. Evtl. kann eine Entscheidung, frühzeitig Insolvenz anzumelden, durchaus richtig sein. Ihr Steuerberater und Ihr Anwalt sollten Ihnen gemeinsam helfen, die Parameter für die Entscheidungsfindung “Pro und Contra Insolvenzbeantragung” zusammen zu tragen:
o zügige Aufnahme und wirtschaftliche Analyse aller Parameter (intern und extern) o gemeinsames Aufstellen eines Sanierungskonzeptes
o Führen und/oder Begleiten bei/von Sanierungsverhandlungen (Banken, Lieferanten...) o Partner oder Investorensuche o Nachfolgeregelungen im Bereich der Unternehmensleitung
Da es hierbei nicht nur um rein wirtschaftliche sondern auch juristische Probleme geht, arbeitet auch ein externer Berater in Sanierungsfällen gemeinsam mit erfahrenen Rechtsanwälten und Wirtschaftsexperten zusammen. Zumindest ist das mein dringender Rat!!
Weshalb tun sich viele Unternehmer/Manager schwer - selbst bei einer drohenden Unternehmenskrise - externe Berater zu Hilfe
zu holen?
Oft deshalb, weil sie der Annahme sind, andere (Menschen aus ihrem sozialen Netzwerk) würden sie dann nicht mehr achten, oder... andere könnten meinen, sie wären nicht mehr Herr der Lage, oder bislang haben sie alles alleine gemeistert, also auch diese Krise...
Dass diese (vielfach vorgefundene) Haltung kontraproduktiv ist - also die Situation noch schlimmer macht,
muss an dieser Stelle ganz deutlich gesagt werden.
Jedoch: Dieses Phänomen finden Sie nicht etwa nur bei den Chefs in kleineren (Familien-)Betrieben. Schauen Sie sich die jüngste “Wirtschaftsgeschichte” in Deutschland an! Selbst namhafte Führer grosser Unternehmen/Konzerne sind mit dieser Einstellung kräftig auf dem Bauch gelandet. Und ziehen nicht selten eine Hundertschaft von treuen Mitarbeitern mit ins
Verderben. Die Auswirkung eines solchen Verhaltens für den Chef eines mittleren oder kleineren Betriebs ist - im Gegensatz zu den Folgen für den Chef eines Grossunternehmens - in der Regel vernichtend:
Der Lenker eines Konzerns (man möge mir die folgende Äusserung verzeihen) hat meist seine Schäfchen im Trockenen und kann es sich deshalb (finanziell) “erlauben”, den Kopf im Sand stecken zu lassen... Wenn aber der kleine(re) Betrieb schliessen muss/geschlossen wird, hat der Chef
dieser Firma in der Regel alles verloren, weil er Unsummen an Eigen- und Fremdkapital verbrannt hat und dazu in der Regel Haus und Hof als private Sicherheit hergeben musste. Letztlich blutet aber auch sein Kreditinstitut und andere Gläubiger, da in einer (folgenden) Insolvenzphase die Dinge meist eine negative Eigendynamik entwickeln. Gerade in der gegenwärtigen Zeit bringt nämlich z.B. die Immobilie (die Sicherheit Nr.1) bei einer Zwangsversteigerung noch nicht mal wenigstens 70%.
Etwas anderes, als diese o.g. Fehleinschätzung (der Reaktion von aussen), ist richtig:
Jeder Unternehmer, der bereits im Ansatz erkennt, dass irgend etwas nicht so läuft, wie es laufen müsste und sich auf Grund dieser Erkenntnis externe Hilfe holt, steigt in der Achtung seiner Mitarbeiter und nicht zuletzt auch seiner Bank!
Sobald externe Hilfe in Sicht ist passiert folgendes: Es fällt eine Last von den Schultern des Chefs und auch der Mitarbeiter - die übrigens immer ahnen oder wissen, dass etwas nicht stimmt. Das Leid der Firmenleitung - und bei den Mitarbeitern die Sorge um den eigenen Arbeitsplatz, Verlust des Netzwerks: Kollegen, Kunden - ist plötzlich halb so gross, eine Lösung schon fast greifbar... Natürlich braucht alles seine Zeit, das weiss jeder. Ein Schiff unter Dampf in neues Fahrwasser
zu steuern, dauert bekanntermassen länger, als ein Auto um ein Hindernis zu lenken. Alleine die Tatsache, dass das Ruder umgelegt wurde reicht aber oft schon, die Stimmung bei allen Beteiligten nachhaltig positiv zu verändern. Und genau diese Stimmung braucht man, um eine Veränderung auf breiter Front herbeizuführen.
Zum Schluss: Da es aus nachvollziehbaren Gründen den/die UnternehmerIn/ManagerIn gibt, der/die sich mit einer Entscheidung (externe Unterstützung zu holen)
schwer tut, haben wir in unserer Beratungspraxis eine alternative und zugleich unkonventionelle Vorgehensweise entwickelt, die eine solche Entscheidung leicht macht. Wir stellen sie Ihnen im “persönlichen Dialog” per eMail gerne vor.
Wir wollen, dass es Ihnen wieder gut geht. | |